China werde weiterhin alle Anstrengungen zur Suche und Rettung unternehmen und zeitnah über die aktuellen Entwicklungen bei den Katastrophen- und Rettungsmaßnahmen informieren, erklärte die Sprecherin des chinesischen Außenministeriums, Mao Ning, am Montag.
Sie sagte weiter, Medien aus aller Welt seien sehr besorgt über die Katastrophe in Gyirong und daran interessiert, aus den Katastrophengebieten zu berichten. Nach rund um die Uhr durchgeführten Reparaturarbeiten seien die Straßen in den betroffenen Gebieten wieder für den Verkehr freigegeben worden.
Anschließend seien Reporter von acht ausländischen Medien zu einem Besuch im Kerngebiet der Katastrophe eingeladen worden, um sich vor Ort über die Rettungsarbeiten und den Wiederaufbau zu informieren. Zudem nähmen sie an einer vom Autonomen Gebiet Xizang veranstalteten Pressekonferenz für chinesische und ausländische Journalisten teil.