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Neujahrsempfang der PKKCV

29-12-2017

 

 

Das Landeskomitee der Politischen Konsultativkonferenz des Chinesischen Volkes (PKKCV) hat am Freitag einen Neujahrsempfang abgehalten.

 

Führende Persönlichkeiten der KP Chinas und des Staats, wie Xi Jinping, Li Keqiang, Zhang Dejiang, Yu Zhengsheng, Zhang Gaoli, Li Zhanshu, Wang Yang, Wang Huning, Zhao Leji und Han Zheng, sowie Vertreter der demokratischen Parteien, Verantwortliche der Allchinesischen Vereinigung der Industriellen und Geschäftsleute und parteilose Persönlichkeiten nahmen an dem Empfang teil.

 

Der Generalsekretär des ZK der KP Chinas, Staatspräsident Xi Jinping, übermittelte in einer Rede Neujahrsgrüße. Xi betonte, 2017 sei ein Meilenstein gewesen, in dem neue wichtige Errungenschaften in allen Aspekten des Aufbaus des Sozialismus chinesischer Prägung erzielt worden seien.

 

Im kommenden Jahr müsse dem Geist des 19. Parteitags der KP Chinas folgend und unter Anleitung der Ideen des Sozialismus chinesischer Prägung im neuen Zeitalter an der grundlegenden Richtlinie festgehalten werden, unter Beibehaltung der Stabilität Fortschritte anzustreben. Die Stabilisierung des Wachstums, die Vertiefung der Reformen, die Umstrukturierung, die Verbesserung des Lebensstandards und die Vorbeugung von Risiken müssten weitergeführt werden, um eine gesunde sozioökonomische Entwicklung zu fördern, so der chinesische Staatspräsident weiter.

 

 

Quelle: CRI vom 29. Dezember 2017

Reisen

„Qiongyou“ – Die neue, große Lust der Chinesen am Reisen mit kleinem Budget

Die Chinesen sind im Reisefieber. Das gilt vor allem für die Angehörigen der aufstrebenden Mittelschicht. Viele Menschen im Reich der Mitte wollen sich ihren Urlaub längst nicht mehr gehetzt durch das hektische Anpeitschen eines Reiseführers per Megaphon oder durch aufreibende Sehenswürdigkeitenmarathons trüben lassen. Der Individualtourismus boomt und mit ihm einige neue aufstrebende Reiseportale für den kleinen Geldbeutel.

Gesellschaft

Modell mit Zukunft? – Nanchang errichtet Pilotkomplex für nachhaltiges urbanes Leben

Umweltschutz ist nicht nur eine Gewissens- sondern auch eine Geld- und Bequemlichkeitsfrage. Umweltschäden, dicke Luft und hohe Müllberge werden oft solange in Kauf genommen, bis sie sich mit Wucht in unserem unmittelbaren Alltag bemerkbar machen. Dabei bedarf es gerade in urbanen Ballungsräumen neuer nachhaltiger Konzepte. In der südostchinesischen Provinz Jiangxi ist ein innovativer Wohnkomplex entstanden, der zum Vorbild für umweltfreundliche Stadtentwicklung werden könnte.

Innovation in Sachen Umweltschutz: Flusspaten sorgen in Jiangxi für sauberes Wasser

Verantwortlichkeiten abstecken, freiwilliges Engagement fördern und das Bewusstsein für den Umweltschutz stärken, das ist die Zauberformel, mit welcher ein Kreis vor den Toren Nanchangs derzeit seinen Gewässerschutz umkrempelt. Selbst Vertreter der Weltbank haben das neue System bereits begutachtet und unterstützen es. Was macht das System der Flusspaten so besonders? Wir haben uns vor Ort umgesehen.

Vom Holzfäller zum Förster: Wu Kesheng und seine Geschichte

Im Kreis Zixi vor den Toren Nanchangs, der Hauptstadt der Provinz Jiangxi, sprießt hektarweit üppiger Urwald. Dabei war das Waldgebiet noch bis in die achtziger Jahre durch starke Rodung bedroht. Die örtliche Regierung leitete daraufhin eine grüne Kehrtwende ein, die kaum deutlicher werden kann, als am Beispiel des Einheimischen Wu Kesheng. Der ehemalige Holzfäller ist heute Vorzeigeförster.

Tibet

Nachwort

In der Gegenwart erlebt die tibetische Literatur eine beispiellose Blüte. Im vorliegenden Buch können nur wenige, repräsentative Werke vorgestellt und kommentiert werden. Und natürlich geht es vor allem um von tibetischen Schriftstellern geschaffene Werke.

Gesundheit

Lianyungang – Chinas „Silicon Valley“ der Pharmaindustrie

Produkte „Made in China“ finden sich heute fast überall auf der Welt in den Verkaufsregalen. Pharmazeutika und medizinische Produkte aus dem Reich der Mitte aber werden noch immer kaum ins Ausland exportiert. Das könnte sich bald ändern. Eine Schlüsselrolle bei der Internationalisierung chinesischer Pharma-Unternehmen soll die südostchinesische Kleinstadt Lianyungang spielen.

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Wenn die herkömmliche Medizin keinen Rat mehr weiß, hilft nicht selten die Traditionelle Chinesische Medizin, kurz TCM. So wie im Falle von Ursula Wolf, die sich nach langem Leidensweg in die TCM-Klinik Bad Kötzting begab und dort Hilfe fand. Mit ihren ganzheitlichen Heilmethoden wird die fernöstliche Lehre in Deutschland zunehmend anerkannt.

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Anfang Oktober 2015 stand fest, dass die 84-jährige Chinesin Tu Youyou den Nobelpreis für Medizin erhält. Die Nachricht hat die Traditionelle Chinesische Medizin als solches auf die Bühne der Weltöffentlichkeit gehievt. Ein geschichtsträchtiger Ort, der davon besonders profitiert, ist das Luofushan-Gebirge in der Provinz Guangdong. Denn hier liegen die Ursprünge der Auszeichnung für Tu Youyou.