Nachbeben in Qingchuan verletzt 927 Menschen
Am Sonntagnachmittag zitterte in der südwestchinesischen Provinz Sichuan erneut die Erde. Wie von dem Kommandostab für Erdbebenbekämpfung in Gaungyuan in der Provinz Sichuan zu erfahren war, ist in Qingchuan bis Montag beim Nachbeben acht Menschen ums Leben gekommen. Weitere 927 Menschen sind verletzt worden. Das genaue Ausmaß der Beschädigungen wird derzeit noch abgeklärt.
Nach Aussagen von Wang Fei, Vizebürgermeister der Stadt Guangyuan, wurden 71300 Häuser zerstört und über 200000 weitere sind akut einsturzgefährdet. Eine Schlammlawine hat die Autobahn zwischen Qingchuan und Guangyuan unterbrochen. Bisher gab es in diesem Gebiet nach einem Nachbeben noch keinen schwierigen Bergrutsch.
Rettungskräfte und medizinische Arbeiter sind sofort in das betroffene Gebiet gereist.
Aus china.org.cn