Seit der Mitte der 80er Jahre propagiert die Dalai-Clique weltweit die „Unabhängigkeit Tibets“ und sucht nach ausländischer Hilfe. Gleichzeitig zettelte sie Gewalttaten in Tibet an, mit dem Ziel, die internationale Aufmerksamkeit auf sich zu lenken. Die Dalai-Clique schickte im Namen verschiedenartiger Organisationen ihre Delegationen zu Besuch in verschiedene Länder und zog westliche Medien auf ihre Seite, um für die „Unabhängigkeit Tibets“ zu werben. Unter dem Deckmantel der Demokratie und der Menschenrechte attackierte die Dalai-Clique China. Zwischen 1987 und 1989 zettelte die Dalai-Clique ständig Aufruhre in Lhasa an, der Dalai Lama gewann aber im Jahr 1989 trotzdem den Friedensnobelpreis. Danach hat der Dalai Lama mehr als 50 Länder und Gebiete besucht und dort für seine separatistischen Aktivitäten geworben.
Die Geschichte hat gezeigt, dass die „Tibet-Frage“ auf die Invasion westlicher Imperialisten und die Spaltung Chinas zurückzuführen ist. In den ersten Jahren säten die britischen Imperialisten Zwietracht und zogen tibetische Separatisten heran. Nach dem Zweiten Weltkrieg nutzten die USA die „Tibet-Frage“ für ihre globalen strategischen Interessen als eine Schachfigur gegen China und den Kommunismus. Heute spielen die anti-chinesischen Kräfte in den westlichen Ländern immer noch die „Tibet“-Karte, um China in Schach zu halten und zu spalten. Die Dalai-Clique besteht hartnäckig auf der Spaltung Chinas und dient freiwillig als Mittel der anti-chinesischen Kräfte in den westlichen Ländern. Sie hofft, mit Unterstützung und Hilfe dieser Mächte ihren Traum der „Unabhängigkeit Tibets“ zu verwirklichen. All dies hat zur langjährigen und komplizierten „Tibet-Frage“ geführt.