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„Als ich klein war, war unser Leben sehr beschwerlich. Auch wenn wir noch so sparsam waren, am Ende des Jahres war nie Geld übrig“, sagt Lu He. „Mit zunehmendem Alter dann wurden auch die Lebensumstände etwas besser. Nach der Schule habe ich in meiner Heimat keine passende Arbeit gefunden, daher wollte ich möglichst schnell von dort weg.“ Die Reform- und Öffnungspolitik bereitete ihm sozusagen seine große Bühne. „Ursprünglich hatte ich nur geplant, mich in Beijing einmal umzusehen. Ich hätte nie erwartet, dass es dort alles so reibungslos verläuft. Beijing hat mir sofort etliche Möglichkeiten geboten.“ Als er vor sieben Jahren nach Beijing kam, arbeitete er zuerst als Wachmann und verdiente pro Monat mehr als 1000 Yuan. Damit war er plötzlich der Großverdiener der Familie und konnte die Angehörigen zuhause unterstützen.  

Um sich an die gegenwärtigen Trends anzupassen, ist Lu He immer bereit, an sich zu arbeiten. Er lernte Englisch, nahm 3000 Yuan seines Ersparten um Computerkurse zu belegen, dann noch einmal 3000 Yuan um seinen Führerschein zu machen.  

Durch die wirtschaftliche Entwicklung ergeben sich für Lu He nun ganz neue Möglichkeiten. 2005 wurde er Autoverkäufer. Weil er dabei sehr erfolgreich war, hat sich sein Gehalt im Vergleich zu seinen ersten Jahren in Beijing um ein vielfaches erhöht. Noch vor einigen Jahren konnte er sich selbst die paar Yuan Eintritt zur Verbotenen Stadt nicht leisten, doch mittlerweile hat er sie längst besucht, genauso wie die Große Mauer und „alle anderen wichtigen Sehenswürdigkeiten“. Um Geld zu sparen, ist er früher oft jahrelang nicht nach Hause gefahren, nun unternimmt er mit seinem eigenen Auto ständig Ausflüge in Beijing und Umgebung.  

„Für diese Entwicklung der letzten Jahre war es meiner Meinung nach ganz entscheidend, das freie Denken zu fördern. Sonst hätte man weder die heutigen Verhältnisse, noch gäbe es eine Zukunft.“  

4. Zeng Jiyuan, der seine staatliche Einheit verließ, um eine eigene Firma zu gründen: „Die Reform- und Öffnungspolitik hat unser Leben stark verändert.“ 

Am Abend des 6. Februar sind am zweistöckigen Haus von Zeng Jiyuan, der nahe dem Kreis Dingxiang in der Provinz Shanxi wohnt, die Laternen hell erleuchtet. Neben der Tür künden festliche, rote Lichter vom Frühlingsfest.  

„Als ich klein war, habe ich mich vor allem danach gesehnt, neue Kleidung zu tragen und regelmäßig genug zu essen zu haben“, erinnert sich der 54 Jahre alte Zeng Jiyuan. „Als im Jahr 1978 durch die Reform- und Öffnungspolitik eine brandneue Zeitrechnung anbrach, hatte ich gerade angefangen zu arbeiten. Ich kam wieder nach Hause und hatte nur fünf Yuan, um meine Neujahrseinkäufe zu machen.“ 

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Staatlicher Geopark Xiong’ershan in Zaozhuang in der Provinz Shandong 
 
 


Der Staatliche Geopark Xiong’ershan gehört zur zweiten Gruppe der vom Ministerium für Territoriale Ressourcen genehmigten Geoparks auf Staatsebene. Er liegt in der Gemeinde Beizhuang des Bezirks Shanting der Stadt Zaozhuang.
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