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Shi Jianguo hat die Geschichte, ein Fach, das heute im Allgemeinen nicht besonders gefragt ist, studiert. Direkt nach Abschluss seines Studiums, fing er bei einer Zeitschrift an zu arbeiten. Inzwischen sind mehr als fünf Jahre vergangen. Im ersten Jahrgang seines Studiums kam Shi Jianguo auf den Gedanken, eine Zeitschrift für Geschichte herauszugeben, die historische Kenntnisse verbreiten und zugleich auch interessant sein soll. Nachdem er mit seinem Berufsleben begann, hat er die Erfahrung gemacht, dass viele Berufsanfänger, insbesondere diejenigen, die Naturwissenschaften oder Ingenieurwesen studiert haben, wenig Ahnung von Geschichte haben. Für die Gründung einer Zeitschrift für Geschichte findet man leicht Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, meint Shi Jianguo. Er selbst kennt als Redakteur einer Zeitschrift bereits den Arbeitsprozess. Außerdem schreiben einige damalige Mitstudenten von ihm eine Doktorarbeit. „Auch ein Beraterteam von Experten ist kein Problem. Die größte Schwierigkeit besteht darin, Personen, die das Magazin vertreiben und sich darauf verstehen, es zu betreiben, oder gute Kooperationspartner zu finden, aufzutun. Die Wirtschaftsführung spielt die entscheidende Rolle für eine Zeitschrift“. Mit 5 Millionen Yuan könnte man zuerst eine Probe-Ausgabe herstellen, meint Shi Jianguo. Danach sei eine groß angelegte Pressekonferenz notwendig. Dazu sind neben Experten und Gelehrten noch Journalisten wichtiger Medien und Geschäftsleute für Anzeigen und Vertrieb einzuladen. „Das würde eine Million Yuan in Anspruch nehmen. Wenn man das Glück hätte, ein Risikoinvestment oder eine Copyright-Kooperation mit dem Ausland zu erhalten, könnte man die Zeitschrift mit viel weniger Sorgen führen. Ich weiß nicht, wann der Staat den Bereich Medien und Publikation für privates Kapital öffnen wird“. Gegenwärtig sind in China für private und ausländische Investitionen nur Vertrieb und Druck im Verlagswesen geöffnet. 

Neben seinen Träumen in Bezug auf sein Berufsleben hat Shi Jianguo auch Interesse an Outdoor-Aktivitäten. Er sagt, dass er ins Ausland reisen möchte. „Aber ich fürchte, dass ich nur einmal im Jahr einen Urlaub im Ausland machen könnte, wenn ich das nötige Geld hätte, weil ich ansonsten keine Zeit mehr haben würde“.

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Weltgeopark Lushan in der Provinz Jiangxi

Der Geopark Lushan gehört zur ersten Gruppe der vom Ministerium für Territoriale Ressourcen genehmigten Geoparks auf Staatsebene. Am 13. Februar 2004 wurde er von der UNESCO zum Weltgeopark erklärt. Der insgesamt 500 qkm große Park liegt in der Stadt Jiujiang der Provinz Jiangxi.
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