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Anwendung umweltschonender Energien in den olympischen Sportstätten Von Liu Qiong Im August 2008 fanden die Olympischen Sommerspiele in Beijing statt. Viele der Zuschauer, die im Nationalen Schwimmzentrum (Wasserwürfel) einen Wettbewerb live erleben, wissen wahrscheinlich nicht, dass das Wasser im Schwimmbad auch im Sommer erhitzt werden muss. Der Internationale Schwimmverband hat festgelegt, dass die Wassertemperatur für die olympischen Wettbewerbe bei 25 bis 28 Grad Celsius liegen sollte. Sonst fühlen sich die Sportler unwohl. Aber bei dieser Temperatur ist dem Publikum heiß. Deshalb kam die Frage auf, ob die Wärme dem Publikumsbereich entzogen werden kann, um das Wasser im Schwimmbad zu erwärmen. Dieses Konzept ist dank einer Wärmepumpenanlage realisiert worden. Dadurch fühlen sich die Sportler weniger von der Wassertemperatur gestört und können ihre sportliche Leistung vollbringen, während die Zuschauer bei angenehmen Temperaturen zuschauen. Die Wärmepumpenanlage ist eines von 69 Projekten zur Verwendung neuer Energietechnik während der Olympiade. Die olympischen Sportstätten werden durch Windkraft mit Strom versorgt In der Nähe des Guanting-Reservoirs, das 80 km vom Stadtzentrum von Beijing entfernt liegt, stehen Dutzende riesige Windräder. Mit von ihnen erzeugtem Strom werden die olympischen Sportstätten in Beijing versorgt. Nach Schätzungen wird dieses Windkraftwerk jedes Jahr hundert Millionen Kilowattstunden (kWh) Strom erzeugen, was den Bedarf von mindestens 100 000 Haushalten befriedigen kann. Vor der Bewerbung um die Ausrichtung der Olympischen Spiele 2008 gab es in Beijing kein Windkraftwerk. Nach Informationen des Stromversorgers Huabei gab es in der Vorstadt von Beijing neun Kraftwerke, darunter zwei Wasserkraftwerke und sieben Wärmekraftwerke. Nach Aussage von Lin Wenyi, ehemalige Vize-Oberbürgermeisterin von Beijing, werden jetzt 20% der Sportstätten während der Olympischen Spiele 2008 durch Windkraft mit Strom versorgt. Auch in den benachbarten Provinzen oder autonomen Gebieten gibt es Windkraftwerke. Besonders erwähnenswert ist das Windkraftwerk Huiteng Xile im Zentrum der Inneren Mongolei, in der Stadt Ulan Qab – zweifelsohne eine wichtige Ergänzung zur Stromversorgung für die olympischen Stätten. China ist reich an Windkraftressourcen. Nach Angaben des Chinesischen Amts für Meteorologie belaufen sich die auf dem Festland (50 m über dem Meeresspiegel) energiewirtschaftlich nutzbaren Windressourcen auf 250 Gigawatt, und die durch Offshore-Windanlagen nutzbare Leistung liegt bei 750 GW, und damit wesentlich höher als die nutzbaren Wasserkraftressourcen (378 GW). In den letzten Jahren hat sich die Stromerzeugung durch Windkraft in China sehr schnell entwickelt. 2007 betrug die installierte Windenergiekapazität 5,906 Megawatt (MW), was aber nur 0,5% der nutzbaren Windressourcen ausmacht. Als eine umweltschonende, erneuerbare und preisgünstige neue Energie hat die Windenergie großes Potential und eine Erfolg versprechende Perspektive. |
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Xiqing-Tourismusfest für Folklore in Yangliuqing![]() Um die aufblühende Geschäftsszene zu fördern und die Sitten und Gebräuche der früheren Bewohner der alten Gemeinde Yangliuqing zu vergegenwärtigen, wird diese touristische Veranstaltung vom Büro für den Fremdenverkehr der Stadt Tianjin und der Volksregierung des Bezirks Xiqing gemeinsam organisiert. |
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