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Mit Sicherheit für die Olympiade
Von Xi Wen

Beijing ist eine relativ sichere Stadt. Aber um die Sicherheit für die Olympiade zu gewährleisten, hat sie trotzdem einige besondere Maßnahmen ergriffen. Bereits vor vier Jahren wurde in China die „Koordinationsgruppe zur Gewährleistung der Sicherheit für die Olympischen Spiele in Beijing“ gegründet. Es wurde ein Kommandosystem auf Staatsebene errichtet und Sicherheitskräfte, die sich aus regulären Polizisten, Armeesoldaten, bewaffneten Polizisten, Personal von privaten Sicherheitsdiensten und Freiwilligen zusammensetzen, wurden zum Schutz der Olympiade organisiert. Am 12. Januar 2008 ist die Sicherheitsarbeit für die Olympiade in Gang gesetzt worden.
Liu Shaowu, zuständiger Abteilungsleiter für Sicherheit des Organisationskomitees für die Olympischen Spiele in Beijing, sagte: „Die Abteilung Sicherheit für die Olympiade hat 52 Pläne, die u.a. die Sportstätten für die Olympiade, Antiterror und Gewaltschutz, Information, Bewachung von prominenten Persönlichkeiten und große Veranstaltungen betreffen, erarbeitet, und 546 konkrete Durchführungskonzepte ausgearbeitet. Sie werden ständig verbessert.“
Wissenschaft und Technik beim Schutz der Sportstätten
Im letzten August erfolgte im olympischen Wasserpark in Beijings Außenbezirk Shunyi eine reguläre Kontrolle. Dabei scannten 40 Taucher mit Sonden alle wichtigen Stellen der ca. 2 qkm großen Wasserfläche von der Wasseroberfläche bis zum Seeboden. Über 100 Sprengstoffspürhunde erschnupperten die gesamte Fläche der Wiesen.
Der Olympische Wasserpark in Shunyi ist eine Sportstätte der Olympischen Spiele und Paralympics in Beijing. Hier werden Ruder- und Kanuwettbewerbe, Wildwasserkajak und der Schwimm-Marathon stattfinden. Insgesamt 36 Goldmedaillen der Beijinger Spiele werden im Olympischen Wasserpark vergeben.
Die reguläre Kontrolle bezieht sich nicht nur auf die Sportstätte, sondern auch die 7,8 km lange Olympische Straße, die von der Autobahn Beijing-Chengde zum Wasserpark führt. Die ganze Strecke wird mit Digitalkameras überwacht. An jeder Kreuzung sind Verkehrspolizisten im Einsatz. In Wirklichkeit hat der Kommandostab an allen olympischen Sportstätten ein ähnliches Überwachungssystem installiert, um die Lage inner- und außerhalb der Sportstätten zu überwachen.
Darüber hinaus hat das Beijinger Kommandozentrum für die Gewährleistung der Sicherheit für die Olympiade zahlreiche moderne Geräte und Anlagen zum Explosionsschutz eingesetzt. Allein für die Sporthallen gibt es über 7000 spezielle Anlagen zur Sicherheitskontrolle. „Während der Olympischen Spiele werden wir mit verschiedenen technischen Mitteln Menschen, Güter, Fahrzeuge und Sportstätten umfassend kontrollieren“, sagte Liu Shaowu. „Wir erwarten eine sichere Olympiade, was aber nicht bedeutet, dass die Olympischen Spiele in einer ernsten Atmosphäre stattfinden sollten. Im Gegenteil, man wird nicht das Gefühl haben, dass ein Sportplatz schwer bewacht ist, sondern sich inmitten einer fröhlichen und unbeschwerten Stimmung wieder finden. Wir werden uns bemühen, die vom IOC geforderte Wirkung von ‚Effizienz‘ und ‚Zurückhaltung‘ zu erreichen.“
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Hengshan-Gebirge in der Provinz Hunan![]() Das Hengshan-Gebirge liegt im Kreis Hengshan. Es ist das südliche der bekannten Fünf Gebirge Chinas. Das Gebirge erstreckt sich einige hundert km und soll 72 Gipfel tragen. Die bekanntesten sind Zhurong, Tianzhu, Furong, Zigai und Shibing. Mit 1290 m ist Zhurong der höchste Gipfel. |
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